18.01.2012 Beitrag zur Energiewende in Bayern kommt aus Amberg
An der HAW entsteht ein Kompetenzzentrum für Kraft-Wärme-Kopplung. Der Freistaat fördert das Projekt mit mehr als fünf Millionen Euro.
Amberg. Das Ziel ist ehrgeizig: Der Freistaat Bayern will innerhalb der nächsten zehn Jahre den Anteil der erneuerbaren Energien auf 50 Prozent anheben. Kräftig mithelfen soll dabei auch die Hochschule Amberg-Weiden (HAW). Im April soll auf dem Campus in der Vilsstadt ein neues Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung den Betrieb aufnehmen. München hat für 2012 bereits eine Förderung in Höhe von 1,01 Millionen Euro zugesagt.
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13.01.2012 Baustein für die Energiewende
Bayernweites Projekt: An der HAW entsteht ein Kompetenzzentrum für Kraft-Wärme-Kopplung
Der Hochschule für angewandte Wissenschaften Amberg-Weiden (HAW) soll eine Schlüsselrolle bei der Energiewende in Bayern zukommen. Als eines von bayernweit neun Projekten, die die Staatsregierung für den Umbau der Energieversorgung am dringlichsten hält, soll auf dem Campus in Amberg ein Kompetenzzentrum für Kraft-Wärme-Kopplung entstehen. "Das wird eine Erfolgsgeschichte", zeigte sich HAW-Präsident Erich Bauer überzeugt.
Präsident Bauer und Professor Markus Brautsch (Maschinenbau/Umwelttechnik) stellten das Projekt am Donnerstag vor. Demnach habe die Staatsregierung für dieses Jahr zunächst eine Anschubfinanzierung von 1,01 Millionen Euro zugesichert (wir berichteten). Bis 2017 sollen insgesamt 5,23 Millionen Euro an öffentlichen Geldern in das neue Kompetenzzentrum fließen. "Ich gehe davon aus, dass die Einrichtung dann ohne staatliche Unterstützung durchstarten kann", erklärte Brautsch.
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12.01.2012 Freistaat Bayern fördert Spitzenforschung der Energietechnik an der HAW
Effizienzsteigerung, Emissionsoptimierung, Nachverstromung und alternative Verfahren
Das sind die Forschungsschwerpunkte des Projekts "Kraft-Wärme-Kopplung", kurz KWK, der Hochschule Amberg-Weiden. Um ein Kompetenzzentrum für Kraft-Wärme-Kopplung einzurichten, hat der Freistaat Bayern der HAW gut eine Million Euro an Fördermitteln zugesagt. Die Ziele und Inhalte des Projekts KWK wurden jetzt von HAW-Präsident Prof. Dr. Erich Bauer, Projektleiter Prof. Dr. Markus Brautsch und Mitglied des Bayerischen Landtags Heinz Donhauser vorgestellt. Mit der Finanzierungszusage soll langfristig die Spitzenforschung in der umweltgerechten Energietechnik in Amberg gesichert werden.
Quelle: www.otv.de
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05.01.2012 Innovation in Amberg
Neues Kompetenzzentrum für Kraft-Wärme-Kopplung
Um ein Kompetenzzentrum für Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) einzurichten, bekommt die Hochschule Amberg-Weiden (HAW) vom Freistaat Bayern heuer gut eine Million Euro an Fördermitteln. Das hat das weißblaue Kabinett nach Auskunft der HAW "in Aussicht gestellt, vorbehaltlich der Beschlussfassung durch den bayerischen Landtag." Hochschul-Präsident Erich Bauer hofft, dass nun "die Spitzenforschung in der umweltgerechten Energietechnik in Amberg langfristig gesichert" sei, für die Professor Markus Brautsch vom Institut für Energietechnik (IfE) der HAW stehe.
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01.01.2012 Energie - Wende wohin?
Wie Unternehmen jetzt mit Energieeffizienz punkten
Die Politik hat entschieden und die Unternehmen müssen sich nun auf die Konsequenzen der Energiewende einstellen. Wer jetzt die richtigen Weichen stellt, kann Risiken abfedern und mit dem Streben nach mehr Effizienz neue Chancen nutzen. Öffentliche Fördermaßnahmen helfen ebenso wie spezialisierte Beratungsstellen und die Experten der IHK.
Als Hersteller von umweltfreundlichen mineralischen Flammschutzmitteln trägt die Nabaltec AG in Schwandorf schon von ihrer Produktpalette her zum Wohl von Klima und Umwelt bei. Doch auch betriebsintern haben diese Ziele einen hohen Stellenwert. So hat das Chemieunternehmen bereits 2010 ein zertifiziertes Energiemanagementsystem nach der europäischen Norm DIN EN 16001 eingeführt, das neben der positiven Wirkung auf die Umwelt auch handfeste wirtschaftliche Vorteile bringt. „Der Energieverbrauch ist ein wichtiger Kostenfaktor bei der Herstellung unserer Produkte und wir können durch einen effizienteren Einsatz von Energie auch beträchtliche Kosteneinsparungen realisieren“, sagt Dr. Karl-Heinz Spriestersbach, Qualitätsmanagementbeauftragter bei Nabaltec.
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