Institut für Energietechnik

09.05.2012 KWK-Stadt Amberg

Wenn ein Amberger hört, er wohne in einer KWK-Stadt, dann wird er sofort an seine Bundeswehrzeit in der Kaiser-Wilhelm-Kaserne denken, die im Volksmund KWK genannt wurde. Doch bekanntlich heißt die KWK inzwischen HAW und ist eine Bildungseinrichtung, in der Professoren und Studenten unter anderem daran forschen, Energie effektiv einzusetzen oder zu sparen. KWK steht in der ehemaligen KWK für "Kraft-Wärme-Kopplung", ein Forschungsfeld, auf dem vor allem Professor Markus Brautsch sehr aktiv ist.

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09.05.2012 Energiekonzept: Phase eins läuft bereits

Institut an der HAW erstellt derzeit Situationsanalyse - Wärmekataster soll zum Jahresende vorliegen

Weiden. (ps) Die Arbeiten für ein Gesamtenergiekonzept der Stadt Weiden laufen weiter. Erstellt wird es vom Institut für Energietechnik an der HAW Amberg-Weiden. Dessen Vertreter - Diplom-Ingenieur Markus Weber - erläuterte im Ausschuss für Energiewende den aktuellen Stand.

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04.05.2012 Nahwärmeverbund geht an den Start

Im Oktober Anschluss der PAG-Wohnungen ans Klinikum - Zwei neue Blockheizkraftwerke ab Januar

Weiden. (ps) Der Ausschuss für Energiewende will den Einstieg in ein Weidener Nahwärmenetz jetzt endlich auf den Weg bringen. Er gab am Donnerstag grünes Licht für den Start des geplanten Wärmeverbundes mit dem Klinikum. Dafür sollen in einem ersten Schritt die neuen Wohnungen der PAG - sie entstehen derzeit gegenüber dem Haupteingang - an die Wärmeversorgung des Klinikums angeschlossen werden.

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03.05.2012 "Energie und Klimawandel"

NEUMARKT. In sogenannten "Klimawerkstätten" im Landkreis sollen Experten zu Themen im Bereich "Energie und Klimawandel" referieren.

Der Landkreis Neumarkt führt die Veranstaltungsreihe durch, die aus Mitteln des Leader-Projektes "Bewusstseinskampagne: Energie und Klimawandel", gefördert wird. Die Kampagne wird von der Regina GmbH in Kooperation mit dem Energiebüro des Landratsamtes betreut. Die fachliche Durchführung wird vom Institut für Energietechnik organisiert.

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19.04.2012 Nahwärme braucht Abnehmer

Energie Buttenheim plant eine energieautarke Zukunft. Ein Nahwärmenetz, beheizt mit erneuerbaren Rohstoffen aus der Region, könnte ein wichtiger Baustein werden. Allerdings muss erst noch die Wirtschaftlichkeit geprüft werden.

Kann sich Buttenheim selbst mit der benötigten Energie versorgen? Und ist ein Nahwärmenetz ein sinnvoller Baustein für die angestrebte Energieautarkie? Um diese Fragen zu beantworten hat die Marktgemeinde beim Institut für Energietechnik (IfE) an der Hochschule Amberg-Weiden einen Energieentwicklungsplan in Auftrag gegeben, der nun vorliegt. Im Gegensatz zu der bereits 2009/2010 vom Fraunhoferinstitut für sämtliche Landkreiskommunen durchgeführten Potenzialanalyse für die Klimaallianz von Landkreis und Stadt Bamberg, lag diesmal ein Schwerpunkt auf der Möglichkeit eines Nahwärmenetzes. Denn vom gesamten Energiebedarf in Buttenheim - derzeit rund 70 Millionen Kilowattstunden (kWh) - entfallen nur knapp 18 Millionen auf elektrische Energie, also Strom, aber mehr als 50 Millionen auf thermische Energie, sprich Heizung.
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