Förderzuschlag für ein innovatives Kraft-Wärme-Kopplungssystem

Als eines von nur vier kommunalen Unternehmen deutschlandweit haben die Stadtwerke Bayreuth den Förderzuschlag für ein innovatives Kraft-Wärme-Kopplungssystem erhalten. Es wird in die Wärme- und Kälteversorgung der Universität Bayreuth integriert.

 

Mit der Förderung innovativer Kraft-Wärme-Kopplungssysteme (iKKS) will der Gesetzgeber KWK-Anlagen mit regenerativer Wärmeerzeugung verbinden  – beispielsweise in Form einer Wärmepumpe oder einer Solarthermieanlage. Als eines von bundesweit nur vier kommunalen Unternehmen erhielten die Stadtwerke Bayreuth bei der ersten Ausschreibungsrunde im Juni dieses Jahres einen Zuschlag. Das Fünf-Millionen-Euro-Projekt, das pro Jahr 5.000 Tonnen CO² einsparen wird, zielt auf die Wärme- und Kälteversorgung der Universität Bayreuth ab, um die sich die Stadtwerke in Form eines Contracting-Modells kümmern. Die Anlage besteht aus zwei Gaskesseln mit einer Leistung von je 9,3 Megawatt (MW). Hinzu kommen drei Kältemaschinen, die jeweils 1,3 MW leisten, und zwei Kühltürme mit je 2,3 MW. Als Redundanz zu den Gaskesseln gibt es zudem einen Elektrodenkessel mit 6 MW Leistung, der bereits seit einigen Jahren am Regelenergiemarkt teilnimmt.

 

 

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stadt+werk „Pionier bei innovativer KWK“, Ausgabe 11/12 2018

 

Quelle: Stadt+Werk

 

 

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