Klimaschutznetzwerk im Landkreis Roth startet in die zweite Runde

Zusammenarbeit für weitere drei Jahre:

Nach erfolgreicher erster Förderperiode geht das Klimaschutznetzwerk der Kommunen im Landkreis Roth in die zweite Runde. Für weitere drei Jahre wollen 14 Kommunen gemeinsam an konkreten Projekten rund um Energieeffizienz, Klimaschutz und eine zukunftsfähige Energieversorgung arbeiten.

Das Institut für Energietechnik (IfE) übernimmt erneut die fachliche Leitung des Netzwerks. Im Mittelpunkt stehen der interkommunale Erfahrungsaustausch, aktuelle Fördermöglichkeiten und neue technologische Entwicklungen – vor allem aber die konkrete Umsetzung vor Ort. Ergänzend zu vier moderierten Netzwerktreffen pro Jahr erhalten die teilnehmenden Kommunen eine individuell auf ihre Anforderungen zugeschnittene energietechnische Beratung.

„Mit dem Energienutzungsplan+ haben wir bereits eine sehr gute Grundlage für die weitere Entwicklung im Landkreis geschaffen. Im Netzwerk können wir nun den Blick auf den gesamten Landkreis mit der konkreten Arbeit in den einzelnen Kommunen verbinden“, erklärt Prof. Dr. Markus Brautsch, Institutsleiter des IfE.

Die möglichen Themen für die kommenden drei Jahre sind vielfältig: vom Aufbau von Wärmenetzen über Windenergie und Photovoltaik bis hin zur energetischen Optimierung kommunaler Liegenschaften. Auch die Anpassung öffentlicher Gebäude und Räume an die zunehmenden Folgen des Klimawandels wird künftig eine stärkere Rolle spielen.

Wir freuen uns, das Klimaschutznetzwerk gemeinsam mit den Kommunen im Landkreis Roth weiterzuführen und die nächsten Projekte von der Idee bis zur Umsetzung fachlich zu begleiten.

Einen ausführlichen Bericht zum Start der zweiten Netzwerkphase gibt es beim Donaukurier

Bildquelle: Petra Schoplocher, LRA Roth

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